Der #1 VPN Client für Mac, iPhone und iPad

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VPN Tracker Blog - Tipps, News und Insights

01.09.2022, 10:21
Einen WireGuard® VPN-Server zuhause einrichten

Sichern Sie Ihr Smart Home und richten Sie einen privaten WireGuard® VPN-Server für Ihr Heimnetz ein – in nur ein paar einfachen Schritten.

Guide-Inhalte:

Smart Home Sicherheit

Smart Home Technologien sind aktuell ein sehr heißes Thema und immer mehr Leute steuern ihren Haushalt mit einem Smartphone oder Tablet.

Beliebte IoT-Geräte, wie Smart-Schlösse, Kameras, Lampen, Thermostate, Alarmanlagen, usw. ermöglichen es Nutzern, ihre alltäglichen Vorgänge zu automatisieren und versprechen – in vielen Fällen – den sicheren Remote-Zugriff auf das Heimnetzwerk über externe Cloud-Server.

Smart Home Technologien werden immer beliebter doch wie sicher sind sie wirklich?

Doch wie sicher sind diese Lösungen wirklich? Würden Sie Ihren Hausschlüssel „einfach so“ an Fremden übergeben?

Was sind die Risiken von Smart-Geräten?

Für die Mehrheit erfolge den Remote-Zugriff auf das Smart Home über einen externen Cloud-Server. Hier werden sensible Daten hin und zurückgeschickt.

Sie haben eine billige Smart-Kamera online gekauft? Sobald Sie diese mit Ihrem WLAN verbinden und Video-Daten über die Cloud streamen, entsteht eine mögliche Sicherheitslücke in Ihrem Heimnetzwerk – für sowohl online als auch physikalische Angriffe. Warum? Wenn der Cloud-Server, der mit der Kamera verbunden ist, nicht sicher ist und deshalb von externen Leuten gehackt werden könnte, könnten diese gleichen Leute dadurch auch Zugriff auf Ihr Heimnetz sowie Ihre Smart-Geräte bekommen.

Häufige Sicherheitsfehler bei Smart-Geräten:

  • Unsichere Standard-Passwörter
  • Keine Zwei-Faktor-Authentifikation (2FA)
  • Mangelnde Verschlüsselung
  • Alte Sicherheitssoftware
  • Schlechte oder keine Datenschutzmaßnahmen

Dies heißt aber nicht, dass Sie weiterhin keine Smart-Geräte nutzen sollten. Im Gegensatz – wenn man sie sicher verwendet, sind IoT-Technologien eine praktische Ergänzung für einen modernen Haushalt.

Einen VPN-Server zuhause einrichten

Mit einem VPN-Server in Ihrem Heimnetz können Sie Ihre Sicherheit in die eigene Hand nehmen. Greifen Sie remote auf Ihre Smart-Geräte zu und steuern Sie Ihr Smart Home unterwegs – als wenn Sie sich zuhause im lokalen Netz verbinden würde.

Was ist ein VPN?

Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) verbindet den Enduser sicher mit einem Remote-Netzwerk über das Internet, indem ein verschlüsselter Tunnel aufgebaut wird, über den Daten vermittelt werden. Sobald eine VPN-Verbindung erstellt wird, können User auf das Remote-Netzwerk zugreifen, als ob sie im gleichen Ort wären – selbst, wenn sie tausende Kilometer entfernt sind.

Das brauchen Sie, um einen VPN-Server zuhause einzurichten:

  1. Eine öffentliche IP-Adresse (Sie können eine von Ihrem Internet-Anbieter – z. B. Vodafone – beantragen, falls Sie noch keine haben)
  2. Einen DynDNS (Dynamisches DNS) Hostnamen
  3. Ein VPN-Gateway
  4. Ein VPN Protokoll – zu den beliebtesten gehören u. a. OpenVPN, IPSec, WireGuard® & PPTP. Schauen Sie auf Ihrem Gateway nach, um zu erfahren, welche Optionen Ihnen zur Verfügung stehen (VPN Tracker unterstützt alle führende Protokolle)
  5. Einen VPN-Client – wir empfehlen VPN Tracker für Mac und iOS 🙂

Schritt 1: DynDNS einrichten

Öffentliche vs. private IP-Adressen

Typischerweise verfügen die meisten privaten Haushalte über einen NAT-Router, der jedem verbundenen Gerät eine interne (private) IP-Adresse für innerhalb des lokalen Netzwerks zuweist. Verbundene Smart-Geräte, wie z. B. Kameras, Thermostate, Alarmanlagen, usw. haben keine externe (öffentliche) IP-Adressen – was heißt, dass sie nicht über das Internet erreichbar sind. Dies verhindert den Remote-Zugang – i. e. über ein VPN.

Sie können ganz einfach eine dynamische öffentliche IP-Adresse für Ihren Router bei Ihrem Internetdienstanbieter anfragen. So werden Ihre Geräte online erreichbar jedoch ist es keine komplette Lösung für den VPN-Zugang, da die IP-Adresse regelmäßig aktualisiert wird. Sobald sich die IP-Adresse aktualisiert, weist der VPN-Tunnel auf die falsche Adresse und wird nicht mehr funktionieren.

Leider ist eine feste IP-Adresse, die sich nicht ändert (die typischere Option für ein VPN), bei den meisten Anbietern kostenpflichtig, da sie in der Regel ausschließlich von Business-Anwendern verwendet werden.

Die Lösung: DynDNS. Die Einrichtung ist einfach (und in vielen Fällen kostenlos) und es ist ein essentieller Schritt, um eine VPN-Verbindung zu Ihrem Heimnetz zu konfigurieren.

Was macht das DynDNS?

Wenn Sie die dynamische öffentliche IP-Adresse Ihres Gateways mit einem DynDNS-Dienst registrieren, wird deinem Gerät eine spezifische URL (Hostname) zugewiesen. Wenn die öffentliche IP-Adresse vom Internetdienstanbieter aktualisiert wird, erkennt der DynDNS-Dienst die Änderung und kümmert sich um die Weiterleitung – ohne, dass Sie was ändern müssen.

Wo kann ich mich für DynDNS registrieren?

Einige Hersteller bieten einen eigenen DynDNS-Dienst an (z. B. FRITZ!Box) oder stellen eine Liste empfohlener Dienste bereit – weitere Informationen finden Sie in der Benutzeranleitung Ihres Gateways. Alternativ ist ein kostenloser Dienst, wie z. B. dynv6 auch eine gute Option für die schnelle Einrichtung:

Erstellen Sie einen kostenlosen DynDNS Hostnamen innerhalb von Sekunden

Sobald Sie Ihren neuen Hostnamen mit einem Diesnt angemeldet haben, werden Sie auch aufgefordert, einen Benutzernamen und ein Passwort zu erstellen. Diese werden für die Konfiguration auf Ihrem Gateway benötigt.

DynDNS auf Ihrem Gateway einrichten

Im letzten Schritt muss der neue Hostname auf dem VPN-Gateway registriert werden. Der Vorgang auf der FRITZ!Box läuft wie folgt:

  1. Rufen Sie die Benutzeroberfläche Ihres Gerätes auf und loggen Sie sich ein. (Tipp: Wenn Sie Ihre Anmeldeinformationen nicht kennen, finden Sie diese oft auf der unteren Seite Ihres Gerätes.)
  2. Gehen Sie zum Menüpunkt „Internet“ > „Freigaben“ > „DynDNS“
  3. Kreuzen Sie bei „DynDNS benutzen“ an, um DynDNS zu aktivieren
  4. Geben Sie den neuen Hostnamen sowie die Anmeldedaten für Ihren DynDNS-Anbieter an
  5. Klicken Sie auf „Übernehmen“ um die Daten zu speichern

Schritt 2: Konfigurieren Sie den VPN-Server auf Ihrem Gateway

Abhängig von der Art und dem VPN-Protokoll hat jedes VPN-Gateway einen eigenen Workflow für die VPN-Konfiguration.

Welches VPN-Protokoll ist am besten?

Wenn Sie noch nicht so viel Erfahrung mit VPN haben, könnte ein modernes VPN-Protokoll, wie OpenVPN oder WireGuard® die beste Option sein. Beide sind Open-Source, leicht zu konfigurieren und bieten gute Geschwindigkeiten für einen typischen Smart Home Use-Case. Außerdem erfolgt die Einrichtung über eine Konfigurationsdatei und kann deshalb innerhalb von Minuten fertig sein.

IPSec-VPN ist auch eine gute Option, die von den meisten Herstellern unterstützt wird. Die Einrichtung kann jedoch ein bisschen schwieriger sein – vor allem, wenn Sie keine Erfahrung mit VPN haben. Generell raten wir von PPTP ab, weil dieses Protokoll bekannte Sicherheitslücken hat.

Einen WireGuard® VPN-Server einrichten

Wir haben uns aufgrund der einfachen Konfiguration und starker Leistung für WireGuard® VPN entschieden. Wenn Sie aber ein anderes Protokoll verwenden möchten – z. B. weil Ihr Gerät WireGuard® nicht unterstützt – können Sie sich unsere Konfigurationsanleitungen oder die von Ihrem Gateway verwenden.

Einen WireGuard® VPN-Server in 3 Schritten einrichten:

In dieser Anleitung nutzen wir die FRITZ!Box als Beispiel.

  1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche und gehen Sie zum Menüpunkt „Internet“ > „Freigaben“ > „WireGuard VPN“
  2. Fügen Sie eine neue Verbindung hinzu und wählen Sie „Vereinfachte Einrichtung“
  3. Geben Sie der Verbindung einen Namen und speichern Sie, um Ihre Konfigurationsdatei zu erzeugen (diese brauchen Sie im nächsten Schritt)

Schritt 3: Ihren VPN-Client konfigurieren

Lediglich müssen Sie die Verbindung in Ihrem VPN-Client einrichten.

Was ist ein VPN-Client?

Ein VPN-Client ist eine Software, die eine sichere Verbindung zwischen einem Gerät und einem VPN-Server herstellt. Sie benötigen einen VPN-Client, um sich mit Ihrem VPN-Server zu verbinden und remote auf Ihr Netzwerk zuzugreifen.

Die aktuellste VPN Tracker Version unterstützt WireGuard® VPN-Verbindungen unter macOS und iOS (Beta). So erhalten Sie den sicheren Remote-Zugriff auf Ihr Smart Home von Ihrem Mac, iPhone oder iPad. Konfigurieren Sie Ihre Verbindung mit einem QR-Code oder einer .conf Datei.

So geht’s:

  1. Laden Sie VPN Tracker kostenlos für Mac, iPhone oder iPad herunter
  2. Erstellen Sie eine neue Verbindung und wählen Sie WireGuard®
  3. Laden Sie die .conf Datei hoch oder scannen Sie den QR-Code, um Ihre Verbindungseinstellungen zu importieren

So einfach ist es. Sie können nun Ihre neue WireGuard® Verbindung mit Secure Data Transfer speichern und sich auf Mac, iPhone oder iPad mit Ihrem Heimnetz verbinden!

Ich habe meinen VPN-Server eingerichtet – und jetzt?

Ihr VPN-Server läuft – nun verfügen Sie über den sicheren Remote-Zugriff auf Ihr Smart Home und Geräte.

Smart-Geräte unterwegs steuern

Sie können sich von einem anderen Standort mit Ihrem Heimnetzwerk verbinden, indem Sie Ihre neue WireGuard® Verbindung in einem VPN-Client, wie z. B. VPN Tracker, auf Mac, iPhone oder iPad verwenden.

Öffnen Sie VPN Tracker und starte das VPN mit dem Schieberegler:

Connect to WireGuard® VPN on your iPhone
Connect to WireGuard® VPN on your iPhone

Verbinden Sie sich mit dem VPN, um z. B. unterwegs Ihre Alarmanlage zu aktivieren, im Urlaub Ihre Vierbeiner zu beobachten oder Ihre Heizung auf dem Heimweg einzuschalten – alles ganze ohne unzuverlässige externe Cloud-Dienste.

Schauen Sie nach Ihren Haustieren im Urlaub – ohne Ihre Netzwerk-Sicherheit auf’s Spiel zu setzen.

WireGuard®” ist ein eingetragenes Markenzeichen von Jason A. Donenfeld.


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22.08.2022, 16:36
Neu: WireGuard® VPN-Verbindungen in VPN Tracker nutzen

Wir haben spannende Neuigkeiten für Sie: WireGuard®-VPN-Verbindungen werden ab sofort in der aktuellsten VPN Tracker Version unterstützt! Verbinden Sie sich mit Ihrem WireGuard®-VPN auf Mac, iPhone und iPad mit einem VPN Tracker Pro, VIP, Member, Member Plus oder Consultant Plan.

Was ist WireGuard®?

WireGuard® ist eine moderne, Open Source VPN-Lösung, die auf dem 3. Layer des OSI-Modells arbeitet. Sein einfaches Setup und schneller Verbindungsaufbau machen WireGuard® zu einer sehr beliebten Protokoll-Option für sowohl professionelle als auch private VPN-Anwender.

VPN-Verbindungen werden – oft innerhalb von Sekunden – durch den sicheren Austausch von öffentlichen Schlüsseln erstellt. Verbindungen können ganz einfach mittels einer automatisch erzeugten Konfigurationsdatei oder eines QR-Codes auf dem Mac, iPhone oder iPad verwendet werden.

Tutorial: Eine WireGuard®-Verbindung auf Ihrem FRITZ!Box Router konfigurieren

Die aktuellste FRITZ!OS-Version bietet Support für WireGuard®-Verbindungen. Sie haben ein FRITZ!Box-Gerät zuhause? So erstellen Sie eine Verbindungsdatei, die Sie für die Konfiguration in VPN Tracker verwenden können, um unterwegs sicher auf Ihr Heimnetzwerk zugreifen zu können.

Schritt 1: Eine Verbindung hinzufügen

Öffnen Sie die Oberfläche Ihres Gerätes und gehen Sie zu Internet > Freigaben > VPN (WireGuard). Hier können Sie eine neue Verbindung hinzufügen.

Schritt 2: Die Konfiguration anlegen

Selektieren Sie „Vereinfachte Einrichtung“ und geben Sie der Verbindung einen Namen.

Schritt 3: Die Konfigurationsdatei erzeugen

Sobald Sie die Verbindung angelegt und gespeichert haben, bekommen Sie eine Konfigurationsdatei. Speichern Sie diese für die Konfiguration in VPN Tracker ab. Alternativ können Sie im nächsten Schritt den automatisch erzeugten QR-Code mit Ihrem iPhone oder iPad scannen.

WireGuard®-VPN in VPN Tracker konfigurieren

VPN Tracker unterstützt den Import von .conf und QR-Code-Konfigurationsdateien, um WireGuard®-Verbindungen schnell und einfach einzurichten.

So können Sie mit dem neuen Verbindungseditor eine neue WireGuard®-Verbindung erstellen:

  1. Loggen Sie sich bei VPN Tracker auf dem Mac, iPhone oder iPad ein
  2. Erstellen Sie eine neue Verbindung, wechseln Sie auf den Reiter „Protokolle“ und wählen Sie WireGuard® VPN
  3. Laden Sie Ihre Konfigurationsdatei (z. B. von der FRITZ!Box) hoch oder scannen Sie den QR-Code, um die Verbindungseinstellungen zu importieren
  4. Geben Sie der Verbindung einen Namen
  5. Erstellen Sie die Verbindung über den VPN Tracker Secure Data Transfer, um sie sicher in Ihrem Account zu speichern
Laden Sie Ihre WireGuard®-Konfigurationsdatei oder QR-Code zum VPN Tracker hoch, um Ihre Einstellungen zu importieren
Sichern Sie Ihre Verbindung mit Secure Data Transfer

Nun haben Sie Zugriff auf Ihre WireGuard®-Verbindung in VPN Tracker!

Wenn Sie die Verbindung zum ersten mal aufbauen, werden Sie nach Ihrem Benutzernamen und Passwort gefragt. In den meisten Fällen – z. B. bei der FRITZ!Box – sind das die Anmeldedaten von Ihrem VPN-Gateway. Wenn Sie diese nicht kennen, sollten Sie Ihren Netzwerk-Administrator kontaktieren.

Weitere Informationen zu WireGuard®-VPN.


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07.03.2022, 17:19
Langsame SSL-VPN-Verbindung? So bekommen Sie 3x schnelleres VPN

Sie leiden an einer langsamen SSL-VPN-Verbindung im Home Office? Das Problem kennt sicherlich jeder, der schon einmal von zuhause aus gearbeitet hat.

Wenn Sie sich mittels einer SSL-VPN-Verbindung mit Ihrem Firmennetzwerk verbinden, sind für Sie u. a. niedrige Verbindungsgeschwindigkeiten, geringe Ping-Zeiten und allgemeine Latenz-Beschwerden wahrscheinlich bekannte Probleme. Wussten Sie jedoch schon, woran diese Probleme liegen?

Warum ist das SSL-VPN langsamer?

SSL-VPN befindet sich auf dem sogenannten „Application Layer“ (deutsch: Anwendungs-Schicht), aka die oberste Schicht des OSI (open systems interconnection) Modells. Dies bedeutet, dass mehr Zeit benötigt wird, um Verbindungen zu verarbeiten.

Der Entschlüsselungs-Prozess für Daten, die über eine SSL-Verbindung zwischen dem Server und dem Client übertragen werden, benötigt auch eine höhere Leistung. Für moderne Maschinen dürfte dies kein allzu großes Problem sein, jedoch kann sich diese zusätzliche Arbeit auf Ihre Verbindungsgeschwindigkeit auswirken.

So bekommen Sie 3x schnelleres VPN

Für eine schnellere Verbindung, die genau so sicher ist, empfehlen wir den Wechsel von einem SSL-VPN auf ein IPsec-VPN.

Im Vergleich zu einem SSL-VPN bietet IPsec viel schnellere Verbindungsgeschwindigkeiten, weil es sich auf der Netzwerk-Schicht des OSIs befindet – was bedeutet, dass es der physischen Schicht viel näher ist, wo sich die Verbindung und Ihr Gateway miteinander treffen:

OSI model for VPN connections

Unsere Methode:

Wir haben diese Theorie getestet: Ein VPN-Gateway wurde sowohl mit IPsec- als auch mit SSL-VPN-Verbindungen konfiguriert und es wurde vom selben Mac im selben Netzwerk eine Verbindung hergestellt.

In unseren Tests hatte die IPSec-Verbindung in VPN Tracker 3x höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten sowie allgemein eine viel bessere Latenzzeit für alltägliche Tasks.

SSL VPN vs IPsec VPN performanceSelbst, wenn Sie keine großen Datenmengen herunterladen müssen, führt die verbesserte Latenz dazu, dass sich eine langsame SSL-Verbindung viel schneller und effizienter über IPsec anfühlt.

Ihre nächsten Schritte für schnellere VPN-Geschwindigkeiten:

  • Prüfen Sie, ob Ihr VPN-Gerät Support für IPSec-VPN bietet (die meisten Hersteller tun dies bereits!)
  • Richten Sie eine VPN-Verbindung über IPSec ein (Tipp: Nutzen Sie unsere Konfigurationsanleitungen für Ihr VPN-Gerät)
  • Laden Sie VPN Tracker herunter und nutzen Sie die Konfigurationsanleitung, um Ihre bestehende VPN-Verbindung schnell und einfach nachzukonfigurieren

PS: Falls es sich um ein Firmen-VPN handelt, nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Netzwerkadministrator auf, um herauszufinden, ob Ihr Gerät IPsec-VPN bereits unterstützt, und ob die Option aktiviert werden kann.

Eine IPsec VPN-Verbindung in VPN Tracker 365 konfigurieren

VPN Tracker unterstützt alle wichtigsten VPN-Protokolle, inklusive IPsec-VPN.

Flexible VPN Konfigurationsoptionen

Wählen Sie zwischen einer gerätespezifischen IPsec VPN-Verbindung mit unseren maßgeschneiderten Geräteprofilen – z. B. für Ihr Cisco-, SonicWALL- oder Fortinet-Gerät – oder erstellen Sie eine eigene IPsec-VPN-Verbindung mit Ihren persönlichen Konfigurationsvoraussetzungen.

Mit zusätzlichem Support für SonicWALL Simple Client Provisioning, Cisco EasyVPN und Mode Config ist die Konfiguration eines IPsec-VPN in VPN Tracker genauso einfach, wie die Konfiguration eines SSL-VPN – mit dem zusätzlichen Speed-Bonus!

configuring IPSec VPN in VPN Tracker

Mit diesem Guide können Sie eine IPsec VPN-Verbindung einrichten und auf Ihrem Mac verwenden.

Gibt es auch IPsec-VPN für iPhone und iPad?

Sie sind Mobil-Nutzer? Dann haben wir für Sie auch eine Lösung. Schnelle Verbindungen sind wichtiger denn je, wenn Sie sich unterwegs auf Ihrem iPhone oder iPad mit dem VPN verbinden möchten.

vpn tracker for iOS

VPN Tracker für iOS kommt demnächst und bietet Mobil-Nutzern blitzschnelles VPN für iPhone und iPad – ganz ohne Konfigurationsstress (ja, Sie haben richtig gelesen!). Initiale Geschwindigkeitstests zeigen, dass VPN Tracker für iOS sogar 2x schneller ist als der SonicWALL VPN Client.


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10.02.2022, 14:21
OpenVPN für einen Netgear Business Router einrichten

Der Netgear Business Router ist dank seiner integrierten Sicherheitsfeatures, seines VPN-Supports (inkl. OpenVPN) und seiner Firewall-Fähigkeiten eine beliebte, kostengünstige Option für sowohl Small Business- als auch Home Office Anwender.

 

Netgear BR200 Business Router
Netgear BR200 Business Router

Es ist kinderleicht, eine VPN-Verbindung auf Ihrem Netgear BR200 einzurichten, da die Netgear Business Router eine diverse Auswahl an VPN-Protokollen unterstützen – wovon sich OpenVPN am einfachsten konfigurieren lässt. Dieses Setup kann in nur drei einfachen Schritten durchgeführt werden!

Die beste Nachricht: Die aktuellste VPN Tracker 365 Version – Version 22.0 – bringt Support für Netgear Business Router mit. Das heißt, Sie können Ihren Mac innerhalb von Minuten per OpenVPN mit Ihrem BR200 verbinden.

Lesen Sie weiter für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Einrichten einer OpenVPN-Verbindung auf Ihrem Netgear Business Router.

 

 

Was ist OpenVPN?
OpenVPN ist ein beliebtes Open-Source-VPN-Protokoll, das es Anwendern ermöglicht, eine sichere Site-to-Site- oder Point-to-Point-VPN-Verbindung einzurichten. Die Authentifizierung erfolgt durch einen Pre-Shared-Key, Zertifikate oder einen Benutzernamen und Passwort.

 

OpenVPN für Netgear Business Router

Sie nutzen macOS? Folgen Sie diesen drei Schritten, um eine OpenVPN-Verbindung für Ihren Netgear BR200 zu konfigurieren und sich mit Ihrem Mac zu verbinden:

 

  1. Öffnen Sie die Web-UI von Ihrem Netgear-Gerät, gehen Sie zu den VPN-Einstellungen und aktivieren Sie OpenVPN
  2. Laden Sie die OpenVPN Konfigurationsdatei herunter
  3. Optional, aber empfohlen: Aktivieren Sie Dynamic DNS auf Ihrem Gerät (weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer übersichtlichen Konfigurationsanleitung)

 

Configuring OpenVPN in the Netgear web UI

Ihre Netgear OpenVPN-Verbindung ist somit bereit. Sie benötigen jetzt einen VPN Client wie VPN Tracker – der beste VPN Client für macOS – um die Verbindung auf Ihrem Mac verwenden zu können.

 

Verbinden Sie sich mit Ihrem Netgear VPN auf Ihrem Mac

 

  1. Laden Sie VPN Tracker kostenlos herunter und installieren Sie die App auf Ihrem Mac
  2. Erstellen Sie eine neue VPN-Verbindung und wählen Sie das Profil „Netgear Business Security Router“
  3. Ziehen Sie die OpenVPN Konfigurationsdatei in das Konfigurationsfenster, um die Verbindungseinstellungen für Ihren Netgear Business Router automatisch zu importieren

 

Setting up an OpenVPN connection for the Netgear Business Router in VPN Tracker

Nun können Sie Ihre neue OpenVPN-Verbindung für den Netgear Business Router auf Ihrem Mac verwenden.

 

Welche anderen Netgear Geräte unterstützt VPN Tracker 365?

VPN Tracker ist kompatibel mit allen führenden VPN-Gateways und Protokollen, inklusive der beliebten Netgear Nighthawk Serie sowie den Netgear Orbi WiFi Routern. Diese beiden Geräte unterstützen auch OpenVPN und können ganz einfach in VPN Tracker 365 konfiguriert werden.

 

  

 


 

 

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06.12.2021, 16:58
Schnelleres Internet mit diesem einfachen Tipp für Fritz-Box-VPN

In Deutschland gehört die AVM FRITZ!Box Serie bei Privatanwendern und Kleinunternehmen zu den beliebtesten VPN-fähigen Routern. Doch mit der herkömmlichen VPN-Konfiguration, die über die FRITZ!Box Web-UI erfolgt, sind User bezüglich der VPN-Leistung ziemlich eingeschränkt.

Neben ihren limitierten VPN-Einstellungen setzt die FRITZ!Box UI auch voraus, dass nur eine „Host-zu-allen-Netzwerken“ VPN-Verbindung eingerichtet werden kann. Was bedeutet das für Sie? Kurz zusammengefasst: langsamere Surf-Geschwindigkeiten.

Aufgepasst: Langsames Internet mit einer herkömmlichen FRITZ!Box VPN-Verbindung

Dieses Szenario kennen Sie bestimmt: Sie sind Freiberufler und arbeiten aktuell mit hohen Internet-Geschwindigkeiten. Nun möchten Sie per Remote-Desktop auf Ihren Mac im Home Office zugreifen und müssen sich dafür mit Ihrer FRITZ!Box verbinden.

Sofort müssen Sie sich von den schnelleren Netzwerk-Geschwindigkeiten im Büro verabschieden und auf einen langsameren, frustrierenden Workflow umsteigen, denn wenn Sie sich mit dem generischen „Host-zu-allen-Netzwerken“-VPN der FRITZ!Box verbinden, wird alles deutlich langsamer. Der Grund hierfür ist, dass der gesamte Netzwerkverkehr über das VPN geleitet werden muss.

Neben den lahmen Internet-Geschwindigkeiten, besteht hier auch oft das Risiko, dass Ihr Zugriff auf andere wichtige Dienste im Kundennetzwerk gesperrt wird. So wird Ihr produktiver Workflow massiv eingeschränkt.

Unser Tipp: Turbo-Internet für FRITZ!Box VPN in 3 einfachen Schritten

Mit einer Host-zu-Netzwerk VPN-Verbindung (auch als Split-Tunneling bekannt) können Sie genau bestimmen, welcher Internetverkehr über das VPN geleitet werden soll, indem Sie die entsprechenden Remote-Netzwerke auswählen.

So können Sie im Büro Ihr FRITZ!Box VPN gezielt für bestimmte Aufgaben verwenden, wie z. B. um auf Ihren Rechner im Home Office über Remote Desktop zuzugreifen. Für alle anderen Tasks, die Sie im Büro ausüben müssen, können Sie wie gewohnt das schnellere Firmennetzwerk verwenden.

Mit der VPN Tracker VPN Wizard App für FRITZ!Box können Sie in drei einfachen Schritten eine Host-zu-Netzwerk VPN-Verbindung zu Ihrem FRITZ!Box-Gerät auf Ihrem Mac einrichten und diese mit den produktiven Tools in VPN Tracker 365 nutzen.

Fritz-Box-VPN zu langsam? So bekommen Sie schnelleres Internet – innerhalb von Minuten

Nutzen Sie die VPN Tracker VPN Wizard App, um Split-Tunneling auf Ihrem FRITZ!Box-Gerät zu ermöglichen und so deutlich schnellere Internet-Geschwindigkeiten zu bekommen.

Was Sie benötigen:

Die VPN Tracker Wizard App für FRITZ!Box

So geht’s:

  1. Laden Sie die VPN Tracker Wizard App herunter und folgen Sie den Anweisungen in der App, um in wenigen Minuten eine VPN-Verbindung einzurichten. Wenn Sie damit fertig sind, können Sie die neu erstellten Konfigurationsdateien direkt speichern:

    Ihre neue VPN Konfiguration für FRITZ!Box
  2. Laden Sie die neue VPN-Konfiguration auf Ihrem Gerät hoch, indem Sie die Benutzeroberfläche öffnen und zu Internet > Freigaben > VPN gehen und die Option „Eine VPN-Konfiguration aus einer vorhandenen VPN-Einstellungsdatei importieren“ auswählen
    Laden Sie die Konfigurationsdatei auf die FRITZ!Box UI hoch

     

  3. Öffnen Sie die zweite Konfigurationsdatei in VPN Tracker 365 mit einem Doppelklick. Hier können Sie die Verbindung weiter konfigurieren und mit den produktiven VPN Tracker 365 Features nutzen. Mehr dazu finden Sie unten

    Ihre FRITZ!Box VPN-Einstellungen in VPN Tracker 365 anpassen

Sie wollen diesen einfachen Tipp für schnelleres Internet ausprobieren? Detailliertere Informationen finden Sie in unserer Schritt-für-Schritt Konfigurationsanleitung.

Weitere Produktivitäts-Tipps für Ihre FRITZ!Box Verbindung

VPN Tracker 365 ist mehr als nur ein VPN Client. VPN Tracker bietet Ihnen zusätzlich zu der sicheren Konfiguration Ihrer VPN-Verbindungen noch zahlreiche professionelle Features, die das Arbeiten über ein VPN auf dem Mac erleichtern und produktiver machen – ob im professionellen Team, als Einzelanwender oder als Consultant.

Direkter Zugriff auf Ihre wichtigsten Dienste mit VPN Shortcuts

Sie sind unterwegs und benötigen dringend schnellen Zugriff auf eine wichtige Datei, die auf dem Server im Büro liegt? Mit VPN Shortcuts können Sie sich direkt mit Ihrem VPN und gleichzeitig mit Ihrem Fileserver verbinden, um den Prozess zu beschleunigen.

VPN-Shortcuts können Sie zusätzlich u. a. für Remote-Desktop, essenzielle Datenbanken, E-Mail-Konten, das Firmen-Intranet u.v.m. erstellen, um mit einem Klick auf Ihre wichtigsten Dienste zugreifen zu können.

Pro Tipp: Sichern Sie Ihre VPN-Shortcuts in Ihrem Personal Safe, um den Zugriff sowohl im Home Office auf Ihrem Mac als auch unterwegs auf Ihrem MacBook zu ermöglichen. Mehr erfahren.

Richten Sie VPN-Shortcuts ein, um schnelleren Zugriff auf Ihre wichtigsten Dienste zu bekommen

Ihr VPN von überall aufrechterhalten mit InfiniConnect

Sie sind im Urlaub und brauchen sicheren Zugriff auf Ihr Heimnetz von Ihrem Hotel aus? Sie sind auf einer Geschäftsreise und wechseln zwischen verschiedenen WLANs im Zug oder am Flughafen? Wenn die Verbindung zu Ihrer FRITZ!Box aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, springt InfiniConnect an und versucht automatisch, sie wiederherzustellen.

So können Sie sicher und reibungslos arbeiten – wo immer Sie sind.

Verbinden Sie sich mit Ihrer FRITZ!Box – wo immer Sie sind

Sichern Sie Ihre FRITZ!Box Verbindungen in der TeamCloud und teilen Sie sie mit Mitarbeitern

Sie haben ein Kleinunternehmen und sind der VPN-Profi im Team? Mit VPN Tracker TeamCloud können Sie vorkonfigurierte Verbindungen verschlüsselt in der Cloud speichern und problemlos mit anderen Team-Mitgliedern teilen. Dieses Feature hilft Ihnen, unnötige Konfigurationsfehler zu vermeiden.

So können Sie mühelos das Office-VPN mit Ihren Kollegen teilen und wichtige Updates durchführen, ohne dass andere im Team etwas konfigurieren müssen.  Mehr über TeamCloud.

Teilen Sie eine FRITZ!Box VPN-Verbindung mit Ihrem Team über die TeamCloud

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25.10.2021, 17:19
5 Wege, um Ihre VPN-Sicherheit für macOS Monterey zu optimieren

Nach der heutigen Release von macOS Monterey, denken Sie vielleicht darüber nach, für Ihr Unternehmen in den kommenden Wochen ein systemweites Update auf das neue Betriebssystem durchzuführen.

Nehmen Sie dies zum Anlass, um auch Ihre Netzwerksicherheit zu optimieren. Dazu gehört unter anderem: Passwörter und Netzwerkeinstellungen zu aktualisieren, die Kompatibilität von häufig genutzten Softwareprogrammen zu überprüfen und – als wichtigster Punkt – Ihr Firmen-VPN zu verstärken.

In diesem Beitrag teilen wir fünf simple, aber effektive Wege zur Optimierung Ihrer VPN-Sicherheit – bereit für macOS Monterey …

5 Wege, wie Sie Ihr Firmen-VPN sicherer machen können

Ihr VPN dient als inoffizielle Eingangstür in Ihr internes Netzwerk. Wenn dort Sicherheitslücken entstehen – egal, wie klein diese sein mögen – setzen Sie die Sicherheit Ihres Unternehmens aufs Spiel. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie den nötigen Schritten folgen, um sich zu vergewissern, dass Ihr VPN möglichst sicher ist.

1. Wählen Sie die höchstmöglichen Verschlüsselungseinstellungen für Ihr Gerät

Fangen Sie mit den Verschlüsselungseinstellungen an: Nutzen Sie bereits die höchsten Verschlüsselungsalgorithmen, die Ihr Gateway unterstützt? Heutzutage ist AES (Advanced Encryption Standard) der höchste Verschlüsselungsalgorithmus und wird sogar vom Militär und von Regierungsorganisationen verwendet. Für AES ist eine Verschlüsselung bis zu 256 Bits verfügbar, was als sogenannter „goldener Verschlüsselungsstandard“ bezeichnet wird.

Folgende Verschlüsselungs-Tipps sind die beste Wahl für Ihre Verbindungen:

  • Vermeiden Sie – wo immer möglich – MD5 als Hash-Algorithmus
  • Aktivieren Sie Perfect Forward Secrecy (PFS) in Phase 2 (wenn dies von Ihrem Gateway unterstützt wird)
  • Verwenden Sie eine höhere Diffie-Hellman-Gruppe

2. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre User

Insbesondere bei größeren Teams kann man sehr leicht den Überblick darüber verlieren, wie viele Anwender für Ihre VPN-Verbindung(en) konfiguriert sind. Wenn es noch User gibt, die keinen Zugriff mehr haben sollten (z. B. ehemalige Mitarbeiter oder Kollegen, die inzwischen in einer anderen Abteilung sind), stellt das für Ihr Unternehmen ein Sicherheitsrisiko dar.

Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Firewall oder Ihr VPN Gerät regelmäßig überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Ex-Mitarbeiter entfernt wurden, und dass Benutzergruppen nur aus Teammitgliedern bestehen, die aktuell Teil Ihres Unternehmens sind.

Tipp: Mit VPN Tracker 365 Team Management Tools profitieren Sie von einer hilfreichen Übersicht aller Teammitglieder, und wenn ein Mitarbeiter das Team verlässt, können Sie demjenigen ganz einfach über Remote Connection Wipe den Zugriff auf alle Firmenverbindungen entziehen.

Nutzen Sie Remote Connection Wipe, um den Zugriff auf Firmenverbindungen remote zu widerrufen

 

3. Aktualisieren Sie Ihren Pre-Shared Key

Viele VPN-Verbindungen verwenden den Pre-Shared Key (PSK) als Authentifizierungsmaßnahme. Aus diesem Grund spielt er eine wesentliche Rolle bei der Sicherheit Ihrer VPN-Verbindung und – wie bei allen wichtigen Passwörtern – sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihren PSK regelmäßig aktualisieren.

Generell gilt: Je länger der PSK ist, desto schwieriger ist er zu knacken. Viele Dienste empfehlen hierfür 32 oder mehr Ziffern. Um dies einfacher zu machen, können Sie auch Tools wie diese Webseite verwenden, um automatisch einen neuen Key zu erstellen, wenn es wieder mal an der Zeit für ein Update ist.

Um optimale Sicherheit zu gewährleisten, raten wir außerdem davon ab, Ihren PSK mit Usern über Chat, Intranet oder Ähnliches zu teilen.

Tipp: VPN Tracker 365 TeamCloud ermöglicht nicht nur das Aktualisieren und Syncen des Pre-Shared Key für alle User aus der Ferne, sondern auch das Ausblenden von sensiblen Verbindungsinformationen (inklusive der Gateway-Adresse), damit nur Sie Zugriff darauf haben. So müssen Sie niemals Ihren PSK mit Mitarbeitern teilen. Mehr erfahren.

4. Nutzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) wird immer häufiger von Netzwerkadministratoren verwendet. Mit 2FA können Sie Phishing- oder Social-Engineering-Angriffe verhindern und sie bietet Ihrem VPN zudem noch eine zusätzliche Sicherheitsebene, denn unbefugte User bekommen so keinen Zugriff.

Einige beliebte 2FA-Methoden sind unter anderem X.509-Zertifikate, OTP Authenticator-Apps wie z. B. Google Authenticator, Duo usw., sowie PKI Tokens, die allesamt von VPN Tracker 365 unterstützt werden. Manche VPN-Gateways bieten auch hardware-spezifische Einmalpasswort-Token, wie z. B. FortiToken für Fortinet.

5. Zero-Trust-Sicherheitsprinzipien anwenden

Mit einem Zero-Trust-Sicherheitskonzept müssen sich Anwender authentifizieren, um auf Firmen-Ressourcen zugreifen zu können, wodurch eventuelle Sicherheitslücken vermieden und somit Risiken für die Firma minimiert werden.

Außerdem erhalten User nur die minimalsten Zugriffsberechtigungen und haben so nur Zugriff auf die Ressourcen, die sie wirklich brauchen. Überlegen Sie, ob Sie eine VPN-Verbindung unbedingt mit allen Teammitgliedern teilen müssen. Einige Verbindungen sind eventuell nur für Admins oder bestimmte Abteilungen essenziell. Wenn Sie die Anzahl der Kollegen, die Zugriff haben, reduzieren, reduzieren Sie auch das Risiko, dass Sicherheitslücken entstehen können.

Sicherheits-Tipp: Das Gruppen-Feature in VPN Tracker 365 TeamCloud ermöglicht es Ihnen, Benutzergruppen festzulegen und diesen nur den Zugriff auf bestimmte VPN-Verbindungen zu erlauben. So bekommen Mitarbeiter Zugang zu den Ressourcen, die sie für die produktive Arbeit benötigen, ohne dass Sie alle Verbindungen zur Verfügung stellen müssen.

Richten Sie Gruppen ein, um den Zugriff auf bestimmte Verbindungen zu beschränken.

Einen zuverlässigen VPN Client wählen

Es stehen viele VPN-Clients zur Auswahl, aber nur einige bieten Ihrem Unternehmen die Sicherheit, die Sie für Ihre wichtigen Verbindungen brauchen. Ihr Vertrauen in einen unseriösen VPN-Client zu stecken, kann Ihre Produktivität hemmen und zudem Ihr Netzwerk durch externe Angriffe in Gefahr bringen.

Wenn z. B. Ihre VPN Client-Software keine regelmäßigen Updates erhält, ist es höchst unwahrscheinlich, dass sie mit den aktuellsten Sicherheitsstandards kompatibel ist, die nötig sind, um Ihre Netzwerksicherheit zu gewährleisten. Außerdem ist es wichtig, dass Ihnen ein echtes Kundensupport-Team zur Verfügung steht, damit Sie sich bei eventuell auftretenden Problemen nicht selbst um eine schnelle Lösung kümmern müssen.

Für Mac-Anwender ist VPN Tracker 365 die beste Wahl und erfüllt die wichtigsten Voraussetzungen, die Admins von einem VPN Client erwarten:

  1. Regelmäßige Updates und Kompatibilität mit den aktuellsten macOS Versionen, inklusive Monterey (Version-History ansehen)
  2. Support für alle wichtigen VPN-Protokolle (IPSec, OpenVPN, L2TP, SSTP, Cisco AnyConnect, u.v.m.) sowie TeamCloud Sicherheits-Features
  3. Hervorragender Kundensupport und direkter Kontakt zum Entwicklungsteam

Erfahren Sie hier mehr über VPN Tracker 365 und mögliche Lizenzoptionen für Ihr Team.

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14.10.2021, 15:18
Zero-Trust-Sicherheitsprinzipien auf Ihr VPN anwenden

Ein sicheres VPN ist einer der wichtigsten Aspekte im Hinblick auf die Netzwerksicherheit für Ihr Unternehmen. Wie können Sie Ihren Mitarbeitern den Remote-Zugriff ermöglichen, ohne Datenpannen, Leaks oder Hacks zu riskieren? Eine Lösung, auf welche heutzutage viele Unternehmen zurückgreifen, ist eine Zero-Trust-Netzwerkarchitektur.

decorative image of an iMac and keyboard

In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wie VPNs und Zero-Trust-Netzwerke mit den richtigen Tools koexistieren können. So können Sie die nötigen Sicherheitsmaßnahmen treffen, um Ihr internes Netzwerk möglichst effektiv zu schützen und Mitarbeitern parallel eine sichere und benutzerfreundliche Lösung zu bieten, um von überall aus produktiv arbeiten zu können.

Was versteht man unter dem Zero-Trust-Modell?

Mit einem Zero-Trust-Sicherheitskonzept wird der Zugang zu dem Firmennetzwerk für jeden Nutzer massiv eingeschränkt – auch für die Nutzer, die vor Ort sind. Hier handelt es sich um ein Sicherheitskonzept, welches grundsätzlich allen Anwendern sowie Geräten und Applikationen misstraut.

Um auf Firmenressourcen zuzugreifen, müssen sich Anwender authentifizieren, um eventuelle Sicherheitslücken zu vermeiden und somit Risiken für die Firma zu minimieren.

Die drei Kernkonzepte des Zero-Trust-Modells:

  1. Anwender-/Applikations-Authentifizierung
  2. Geräte-Authentifizierung
  3. Zugriff mit den geringsten Berechtigungen gewähren

Trotz ihrer Sicherheitsstärken ist die Einrichtung und Verwaltung einer Zero-Trust-Richtlinie im Vergleich zu einem Standard-VPN viel schwieriger und zeitaufwändiger. Jedoch kann ein VPN auch optimiert werden, um die wichtigsten Zero-Trust-Voraussetzungen zu erfüllen und so mehr Sicherheit für Ihr Firmennetzwerk zu bieten.

So optimieren Sie Ihr VPN für Zero-Trust

Falls Sie für Ihre aktuelle Netzwerk-Struktur eine Zero-Trust-Strategie einführen möchten, können Sie folgende Maßnahmen ergreifen, um Ihr Unternehmen vor Gefahren zu schützen und Ihre Verbindungen abzusichern.

Ihre VPN-Verbindung stärken

Als erstes sollten Sie sicherstellen, dass für Ihr VPN die optimalen Sicherheitseinstellungen eingerichtet sind, um das Netzwerk vor externer Bedrohung zu schützen.

Fangen Sie mit den Verschlüsselungseinstellungen an: Nutzen Sie bereits die höchsten Verschlüsselungsalgorithmen, die Ihr Gateway unterstützt? VPN Tracker 365 unterstützt AES-256 Verschlüsselung, welche auch die anspruchsvollsten Anforderungen aus dem Militär, dem geschäftlichen Bereich und von Regierungsorganisationen erfüllt.

Außerdem raten wir davon ab, MD5 als Hash-Algorithmus zu nutzen und empfehlen – wo immer möglich – SHA-2. Sie sollten auch versuchen, eine höhere Diffie-Hellman (DH) Gruppe zu verwenden und Perfect Forward Secrecy (PFS) in Phase 2 zu aktivieren (wenn dies von Ihrem Gateway unterstützt wird).

Wählen Sie einen sicheren VPN-Client

Die VPN-App, die Ihre Kollegen verwenden, dient als Eingangstür in Ihr Firmennetzwerk. Im Allgemeinen sollte jede sicherheitsrelevante Software daraufhin überprüft werden, ob sie Best Practices unterstützt.

Ein zuverlässiger VPN Client sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Ihre Verbindungsdaten (mehr erfahren)
  • Benutzerdefinierte Konfigurationsoptionen für Verbindungen
  • Vertrauenswürdige, zuverlässige Entwickler
  • Regelmäßige Updates: VPN Clients, die nicht regelmäßig aktualisiert werden, erhöhen das Bedrohungsrisiko für Ihr Unternehmen – z. B. wenn sie nicht mit dem aktuellsten Sicherheitsupdate für Ihr Betriebssystem kompatibel sind oder keinen Support für die neuesten Technologien anbieten

Für Mac-Anwender ist VPN Tracker 365 der beste VPN-Client und bietet vollständige Kompatibilität mit der aktuellsten macOS Version.

Gegenmaßnahmen für Phishing – Verbindungsdetails für User ausblenden

Social-Engineering- oder Phishing-Angriffe gelingen nur, wenn Mitarbeiter Zugang zu sensiblen Daten haben, wie z. B. Ihren Pre-Shared-Key, Ihre Gateway-Adresse oder Ihr verwendetes VPN-Protokoll. Blenden Sie deshalb diese Informationen aus, bevor Sie die Verbindung mit Mitarbeitern teilen, um dieses Risiko zu vermeiden.

Außerdem können Sie dadurch auch verhindern, dass Anwender Ihre Verbindungen mit externen, ungeprüften Programmen nutzen – was auch ein wichtiger Punkt des Zero-Trust-Modells ist.

Mit VPN Tracker 365 TeamCloud können Sie vorkonfigurierte VPN-Verbindungen sicher mit Ihren Teammitgliedern teilen und Verbindungsdetails noch vor dem Export ganz einfach mit nur einem Klick ausblenden:

Anwender durch Zwei-Faktor-Authentifizierung verifizieren

Ein sicherer Nutzer-Verifizierungs-Vorgang ist ein wichtiger Bestandteil eines effektiven Zero-Trust-Netzwerkes. Wenn Sie Informationen mit Mitarbeitern innerhalb Ihres Unternehmens teilen müssen, müssen Sie sich sicher sein, dass die Identität dieser Person legitim ist.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) wird immer häufiger verwendet und ist bereits bei vielen der beliebtesten VPN-Diensten verfügbar. 2FA bietet Ihnen einen weiteren Schutz gegen Hacker und Cyber-Angriffe, wie z. B. E-Mail- oder Spear-Phishing.

VPN Tracker 365 unterstützt die Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA, MFA, OTP) basierend auf X.509 Zertifikaten, OTP Authenticator-Apps, wie z. B. Google Authenticator, Duo usw., sowie Smart Cards und PKI Token. Einmalpasswort-Token wie RSA SecurID oder FortiToken für FortiGate Geräte funktionieren ebenfalls hervorragend mit VPN Tracker 365 über Extended Authentication (XAUTH).

Minimalste Zugriffsberechtigungen erlauben

Mit einer Zero-Trust-Strategie werden Mitarbeitern immer nur die minimalsten Zugriffsberechtigungen gegeben. Das heißt, Ihre Mitarbeiter bekommen nur Zugriff auf die Verbindungen, die sie wirklich brauchen, anstatt Zugriff auf alles zu erhalten. So werden potentielle Gefahrenquellen minimiert und das Unternehmen verhindert den unbefugten Zugriff auf vertrauliche Informationen.

In VPN Tracker 365 können Sie das Gruppen-Feature nutzen, um dies zu realisieren.

Richten Sie TeamCloud Gruppen ein, um festgelegten Benutzergruppen den Zugriff auf bestimmte VPN-Verbindungen zu erlauben. So bekommen Mitarbeiter Zugang zu den Ressourcen, die sie für die produktive Arbeit benötigen, ohne dass Sie alle Verbindungen zur freien Verfügung stellen müssen.

Richten Sie Gruppen ein, um den Zugriff auf bestimmte Verbindungen zu beschränken

Jetzt mit VPN Tracker 365 TeamCloud loslegen

TeamCloud für Ihr Unternehmen einzurichten geht schnell und problemlos. Um loszulegen, teilen Sie eine erste VPN-Verbindung mit Ihren Teammitgliedern.

Was Sie brauchen:

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28.09.2021, 12:33
Cisco AnyConnect SSL VPN unter macOS Monterey nutzen – jetzt in VPN Tracker 365

Sie haben Ihren Mac auf macOS Monterey aktualisiert und können sich nicht mehr mit Ihrem Cisco AnyConnect VPN verbinden? Wir haben gute Nachrichten: Die vollständige Unterstützung für AnyConnect SSL VPN-Verbindungen ist ab jetzt in der aktuellsten VPN Tracker 365 Version verfügbar!

Cisco AnyConnect & VPN Tracker 365 im Überblick:

  • Cisco AnyConnect SSL VPN-Verbindungen werden jetzt in VPN Tracker 365 ab der Version 21.7 unterstützt
  • Die VPN Tracker 365 Version 21.7 mit AnyConnect SSL Support läuft ab Mac OS X 10.11 (El Capitan) bis einschließlich macOS 11 (Big Sur) und ist bereits mit der öffentlichen Beta von macOS 12 (Monterey) kompatibel
  • VPN Tracker 365 Pro, VIP und Consultant sowie Team Member & Team Member Plus Editionen bieten Support für AnyConnect Verbindungen

Sie kennen VPN Tracker 365 noch nicht? Übertragen Sie Ihre Cisco AnyConnect VPN-Verbindungen mühelos zu VPN Tracker 365, um sie weiterhin auf Ihrem Mac unter macOS Monterey zu verwenden. Erfahren Sie mehr in diesem Guide.

Verbinden Sie sich mit Ihrem Cisco AnyConnect VPN auf dem Mac – mit VPN Tracker 365

Rund um die Welt verlassen sich tausende Konzerne und Bildungseinrichtungen auf Cisco VPN – einen der beliebtesten VPN-Hersteller – um ihren Mitarbeitern und Studenten sicheren Remote-Zugriff bereitzustellen.

Heute kündigen wir den Support für AnyConnect SSL Verbindungen ab der aktuellsten VPN Tracker 365 Version (21.7) an, die Sie hier herunterladen können.

Cisco AnyConnect SSL Support in VPN Tracker 365 wurde speziell für eine optimale Leistung unter macOS Monterey entwickelt und bietet Nutzern die folgenden Vorteile:

  • Automatisches intelligentes Protokoll-Switching (VPN Tracker 365 wählt automatisch den Tunnel über TCP- oder DTLS-Protokoll, je nach Verfügbarkeit)
  • Aktuellste Sicherheitsstandards: Sichere Authentifizierung mit 2FA, Multi-Faktor- und zertifikatsbasierter Authentifizierung
  • Kompatibilität mit allen führenden Cisco VPN-Geräten, inklusive den Cisco ASA-Firewalls
  • Schnellere Verbindungen – mit branchenführender VPN-Durchsatzleistung
  • Zusätzlichen Support für Cisco AnyConnect VPN-Verbindungen, die mit OpenConnect erstellt wurden
  • Vollständigen Support für Apple Silicon Macs mit M1 Prozessoren sowie für Intel Macs
  • Native Lösung für macOS Big Sur und das kommende macOS 12 Monterey Update

VPN Client für macOS mit Multi-Protokoll-Support

Um mehrere Verbindungen zu verwenden, die auf unterschiedlichen VPN-Protokollen basieren, müssen IT-Professionals in der Regel etliche Clients installieren, die Konflikte untereinander verursachen können. Daraus entsteht bei jeder Verbindung ein aufwändiger, unproduktiver Workflow.

Die Erweiterung der von VPN Tracker 365 unterstützten VPN-Protokolle um den Support für Cisco AnyConnect ist für viel beschäftigte Netzwerk-Administratoren und Berater das wichtigste Feature: Sie bekommen sofortigen Zugriff auf all ihre essenziellen VPN-Verbindungen an einem einzigen sicheren Ort und verbinden sich parallel mit mehreren VPNs.

Sichern Sie Ihre VPN-Verbindungen an einem zentralen Ort und verbinden Sie sich gleichzeitig mit mehreren VPNs.

Cisco AnyConnect VPN unter macOS Monterey nutzen

 

Sie planen demnächst ein systemweites Update auf macOS 12 Monterey? Sie können aufatmen, denn VPN Tracker 365 ist bereits einen Schritt voraus: Cisco AnyConnect Support in VPN Tracker 365 ist vollständig für Mac OS X 10.11 (El Capitan) bis einschließlich macOS 11 (Big Sur) optimiert sowie für das kommende macOS 12 Update, das später im Herbst erscheinen wird.

Außerdem können AnyConnect SSL User, die bereits die öffentliche Beta von macOS Monterey in Verwendung haben und noch auf ein Update von Cisco warten, ihre Verbindungen reibungslos in VPN Tracker 365 übertragen und nutzen.

connecting to Cisco anyconnect vpn on macOS Monterey
VPN Tracker 365 bietet vollständige Unterstützung für Cisco AnyConnect SSL VPN-Verbindungen unter Mac OS X 10.11 bis macOS 11 und ist bereit für macOS 12

Cisco AnyConnect SSL VPN-Verbindungen remote für Ihr Team ausrollen

Mithilfe der VPN Tracker 365 TeamCloud Rollout-Tools können Sie vorkonfigurierte Cisco AnyConnect SSL Verbindungen mit Ihrem Team teilen. So funktioniert es:

  1. Laden Sie die aktuellste VPN Tracker 365 Version und erstellen Sie eine neue AnyConnect Verbindung
  2. Geben Sie bei VPN Gateway die Remote-Server-Adresse Ihres Gerätes ein
  3. Klicken Sie auf Mit Team teilen, um die Verbindung sofort mit Ihren Kollegen über die TeamCloud zu teilen

Einfacher VPN-Zugriff für alle User: VPN Tracker 365 erkennt jegliche VPN-Gruppen automatisch, Sie müssen lediglich eine Gruppe aus der Liste auswählen. Sie wissen nicht, welche Gruppe Sie benötigen? Wenden Sie sich an Ihren VPN Administrator.

Mehr Informationen zu der Konfiguration von Cisco AnyConnect SSL VPN-Verbindungen finden Sie in dieser Anleitung.

Konfigurieren Sie Ihre AnyConnect Verbindungen ab sofort in VPN Tracker 365: Informationen zur Lizenzierung

VPN Tracker 365 bietet eine flexible Lizenzierung pro Benutzer und die Unterstützung für Cisco AnyConnect ist in den Editionen VPN Tracker 365 Pro, VIP, Consultant, Team Member und Team Member Plus inbegriffen.

Nutzer mit einer VPN Tracker 365 Pro, VIP oder Consultant Lizenz können AnyConnect SSL Verbindungen konfigurieren und teilen.

Nutzer mit einer „connect-only“ Team Member oder Team Member Plus Lizenz können sich mit einer bestehenden AnyConnect Verbindung über die TeamCloud verbinden.

Sie wissen nicht, welche Lizenz Sie benötigen? Hier finden Sie eine Übersicht aller VPN Tracker 365 Editionen.

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14.09.2021, 15:09
Entdecken Sie VPN Tracker 365 TeamCloud: Die moderne VPN-Lösung für IT-Berater

Sie müssen sich dringend mit einem Kunden-VPN verbinden, aber …

  • Sie haben die aktuellste Verbindungsdatei nicht?
  • Sie finden Ihre Benutzerdaten nicht?
  • Ihr Mitarbeiter hat den Pre-Shared-Key geändert und kann nicht erreicht werden?

Kommt Ihnen das bekannt vor? Für IT-Berater oder Serviceanbieter ist jede Minute wertvoll. Zeit, die durch die Suche nach den aktuellsten Verbindungsdetails oder Anmeldedaten verloren geht, könnte stattdessen genutzt werden, um zusammen mit Ihren Kunden produktiv zu arbeiten.

So kann VPN Tracker 365 Ihnen helfen …

Transformieren Sie Ihren VPN-Kunden-Workflow – mit TeamCloud

Nie wieder müssen Sie ewig durch alte E-Mails und Chats suchen, Kollegen nach Konfigurationsinformationen fragen oder unpraktische Verbindungsdateien hin- und herschicken.

Verabschieden Sie sich von dem unproduktiven Workflow der Vergangenheit und lernen Sie eine reibungslose, cloud-basierte Arbeitsweise kennen – mit VPN Tracker 365 TeamCloud, der zentralisierten Sicherheitsmanagement-Lösung, optimiert für Netzwerkadministratoren und  IT-Berater.

vpn tracker 365 window with team cloud active connection for an it consultanty
Verbinden Sie sich sicher mit Kunden-Netzwerken – mit VPN Tracker 365 TeamCloud

Was ist TeamCloud und warum brauche ich sie?

VPN Tracker 365 TeamCloud ist eine cloud-basierte Sicherheitsmanagement-Lösung, die über die höchsten Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstandards verfügt, um die Verbindungsdaten Ihrer Kunden möglichst sicher zu halten.

TeamCloud liefert IT-Beratern und Serviceanbietern, die mit Kunden-VPN-Verbindungen arbeiten, einen massiven Produktivitätsschub:

  • Teilen Sie Kunden-Verbindungen sicher mit Kollegen in der Cloud (Schluss mit Verbindungsdateien!)
  • Verbindungen werden bei Änderungen automatisch aktualisiert, damit alle im Team immer auf die aktuellsten Verbindungen zugreifen können
  • Ein gemeinsamer Arbeitsplatz für alles: Treten Sie den Teams Ihrer Kunden bei und teilen Sie vorkonfigurierte Verbindungen mit ihnen

Die richtige Wahl für moderne Beratungsfirmen

Mit VPN Tracker 365 TeamCloud haben Sie und Ihre Kollegen Zugriff auf alle essenziellen Kunden-Verbindungen an einem einzigen sicheren Ort:

  • Ein VPN Client, Support für alle wichtigen Protokolle inklusive IPSec, OpenVPN, L2TP, SonicWALL SSL, Windows SSTP, Cisco AnyConnect (Beta), Fortinet SSL usw.
  • Verbinden Sie sich mit mehreren VPNs gleichzeitig
  • Produktiver Workflow: Scannen Sie Netzwerke und nutzen Sie Shortcuts – direkt in der VPN Tracker 365 App
  • Erstellen Sie Benutzergruppen, um Zugriff auf Verbindungen zu erlauben oder zu sperren

Inbegriffene Features unterscheiden sich nach Edition. Erfahren Sie mehr in unserer Kaufberatung.

Starten Sie heute mit TeamCloud

VPN Tracker 365 bietet eine flexible Lizenzierung pro Benutzer und den Zugriff auf TeamCloud-Beraterfunktionen – verfügbar in zwei Preisstufen, abhängig von der Größe und den Anforderungen Ihres Unternehmens:

  • Für IT Serviceanbieter und Beratungsfirmen: VPN Tracker 365 Consultant bietet Support für bis zu 200 TeamCloud Verbindungen.
  • Für freiberufliche Berater und kleinere Agenturen mit weniger Kunden: VPN Tracker 365 VIP bietet Support für bis zu 15 TeamCloud Verbindungen.

Vergleichen Sie alle Editionen in unserer detaillierten Kaufberatung.

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Testen Sie VPN Tracker 365 TeamCloud heute:

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29.07.2021, 10:35
Neu in VPN Tracker 365: TeamCloud Gruppen

Haben Sie bereits die innovativen, neuen TeamCloud-Features in VPN Tracker 365 ausprobiert? In dem aktuellsten Update haben wir Support für TeamCloud Gruppen hinzugefügt. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Zusammenfassung …

NEU: TeamCloud Gruppen

Was sind TeamCloud Gruppen?

Das TeamCloud Gruppen Feature ist eine praktische neue Funktion in VPN Tracker 365, die es Ihnen ermöglicht, den Zugriff auf Ihre VPN-Verbindungen und Shortcuts genau zu kontrollieren.

Sie teilen eine Verbindung über die TeamCloud, möchten aber nicht allen im Team den Zugriff darauf ermöglichen? Nutzen Sie TeamCloud Gruppen, um Nutzergruppen zu erstellen und TeamCloud Verbindungen gezielt für bestimmte Gruppen freizugeben – seien es IT-Admins, die sich mit einem privaten Firmennetzwerk verbinden müssen oder Home-Office-Anwender, die von zuhause aus eine andere Niederlassung erreichen wollen.

Mit Gruppen können Sie Ihr Team schneller organisieren und benutzerdefinierte Zugriffsrechte für Verbindungen festlegen.

Die Gruppen-Funktion wird auch mit anderen kommenden Features in zukünftigen Updates kompatibel sein, damit Team-Admins neue Features oder Einschränkungen nur für bestimmte Nutzer einstellen können.

sharing a connection with a user group in teamcloud

Wer kann TeamCloud Gruppen anlegen?

Um TeamCloud Gruppen für Ihr Team anzulegen und zu verwalten, brauchen Sie:

  • Eine VPN Tracker 365 VIP Lizenz
  • Einen Manager- oder Organizer-Status in Ihrem Team (erfahren Sie mehr)

Sie können maximal 15 Gruppen für Ihr Team anlegen. Sollten Sie mehr Gruppen benötigen, wenden Sie sich einfach an unser Support-Team.

Um eine Gruppen-Verbindung zu erhalten, müssen Sie Mitglied des entsprechenden Teams sein und über eine VPN Tracker 365 Team Member Plus oder VIP Lizenz verfügen.

TeamCloud Gruppen erstellen – so geht’s …

Gehen Sie zu Ihrem Team im VPN Tracker 365 Menü und selektieren Sie Nutzergruppen. Hier können Sie neue Gruppen für spezifische Use-Cases erstellen.

Sobald Sie Gruppen angelegt haben, sehen Sie diese auf der Übersichtsseite. Klicken Sie auf eine Gruppe, um Einstellungen zu verwalten oder Nutzer hinzuzufügen.

TeamCloud Gruppen erstellen und verwaltenWenn Sie Verbindungen mit bestimmten Gruppen geteilt haben, können Sie diese unter Gruppen Verbindungen einsehen.

VPN-Verbindungen mit einer Gruppe in TeamCloud teilen

Wenn Sie eine VPN-Verbindung über die TeamCloud exportieren, können Sie diese ab sofort, wenn gewünscht, mit nur einem Teil Ihres Teams teilen.

Selektieren Sie die Verbindung, die Sie teilen möchten, klicken Sie auf Mit Team teilen, gehen Sie zu Wer hat Zugriff und wählen Sie eine Gruppe:

Eine VPN-Verbindung über die TeamCloud mit einer Gruppe teilen

Auch das ist neu in der VPN Tracker 365 Version 21.6

Die aktuellste VPN Tracker 365 Version bringt zudem folgende Änderungen und Verbesserungen mit:

  • Neuer Anmeldebildschirm
  • Account-Profilbilder können jetzt unter my.vpntracker.com gesetzt werden
  • SonicWALL Simple Client Provisioning: Unterstützung für weitere Konfigurationen
  • OpenVPN: Kompatibilitätsverbesserungen
  • TeamCloud-Optimierungen
  • Stabilitätsverbesserungen

TeamCloud ist derzeit als Beta verfügbar. Unser Team freut sich auf Feedback, Fragen oder Kommentare zu TeamCloud.

Testen Sie die neuen TeamCloud-Features zuerst

Neben Support für Gruppen haben wir noch weitere spannende TeamCloud-Features auf dem Plan.

Wie immer sind die aktuellsten Features zuerst exklusiv für Mitglieder des Insider-Programms verfügbar, um sie noch vor dem öffentlichen Release zu testen.

Erfahren Sie mehr über Beta-Testing.

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